Tipps

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Tommy's Fahrschule
Ein heißer Tipp!


Gute Vorbereitung - das beste Erfolgsrezept

 
  • Nimm den theoretischen Unterricht in der Fahrschule genügend ernst - sieh ihn nicht als lästige Nebensache an. Denn, ob Straßenverkehr oder Fußballplatz: wer gut mitspielen will, muss die Grundregeln kennen. Vertiefe dein Wissen zu Hause. Dazu gibt es geeignete Bücher, Broschüren und Übungs-Fragebogen - auch als CD-ROM oder auf dem PDA.
  • Geize nicht mit den Fahrstunden - auch dann nicht, wenn ein Bekannter damit prahlt, dass er da einen Spar-Rekord aufgestellt hat. Hör lieber auf den Fahrlehrer. Drängel ihn nicht und halte es mit dem Motto: "Ein paar Stunden mehr sind lohnender als nur eine zu wenig". Der Kostenaufwadn für dieses Mehr rentiert sich doppelt und dreifach, denn: dadurch bist du besser auf die praktische Prüfung vorbereitet - und ebenso auf die folgenden Alleinfahrten als frischgebackener Führerscheinbesitzer. Glaub auch nicht, dass das Herumkurven auf irgendeinem Privatgelände oder gar das riskante "Schwarzfahren" mit Freunden ein gutes Training unter Anleitunge deines Fahrlehrers ersetzen kann!

 

Wenn der Prüfungstag kommt

 

Gründlich gelernt und geübt: dann wird bei der Fahrprüfung kaum etwas schiefgehen - es sei denn, dass sich der Bewerber nicht fit fühlt. Auch zu dieser Frage ein paar Tipps:

  • Achte darauf, dass dein Prüfungstermin nicht in der Nähe eines andere wichtigen Examens liegt. So kannst du dich ohne doppelten Stress erst auf die eine und dann auf die andere Aufgabe konzentrieren. Das hilft dir, gelassen zur Sache zu gehen und geistigem "Überdruck" vorzubeugen.
  • Leg Deine Prüfung in aller Stille ab - also ohne große Voraus-Diskussionen im Freundes- oder Bekanntenkreis. Den Erfolg kannst du nachher immer noch feiern. Verunsichert aber wirst du, wenn dir vorher Schauermärchen von schrecklichen Fahraufgaben und überstrengen Prüfern erzählt worden sind.
  • Schalf dich vor der Prüfung gut aus - und hüte dich davor, deine innere Unruhe mit Beruhigungspillen oder gar mein einem aufmunternden "Schluck aus der Pulle" zu besänftigen. Damit handelst du dir bestimmt kein besseres Prüfergebnis ein, sondern nur einen Verlust an Konzentrations- und Reaktionsvermögen.
  • Jeder kann mal von einem ernsten Unwohlsein gepackt werden, sei es einer fiebrigen Erkältung oder einer heftigen Magenverstimmung. Dann ist es ratsam, nicht auf "Biegen und Brechen" in die Prüfung zu gehen. Ruf lieber deinen Fahrlehrer an und vereinbare mit ihm einen späteren Termin für die Prüfung.
  • Leg dir am Vorabend vor der Prüfung die Dinge zurecht, die du für den folgenden Tag benötigst. Dazu gehört dein Personalausweis bzw. Reisepass und - wenn du schon eine Fahrerlaubnis hast - dein bisheriger Führerschein. Denk bitte auch daran, dass die Prüfungsgebühr zu entrichten oder mit der Quittung über deine Bezahlung nachzuweisen ist. Und, ganz wichtig: Vergess ja nicht deine Brille bzw. Kontaktlinsen, wenn du eine solche Sehhilfe beim Fahren tragen musst. Hast du außerdem einen Kugelschreiber für das Ausfüllen des Theorie-Bogens in Taschen, dann bist du perfekt gerüstet.
  • Welche Kleidung die beste für die Prüfung ist, weißt du ja schon von den Übungsfahrten. Klar, zum Motorrad-Lenken gehört die nötige Komplett-Ausstattung mit Schutzhelm und hochwertiger "Biker-Montur". Aber auch fürs Autofahren gibt es eine Kleiderordnung. Hier sind leichte und flache Schuhe mit griffiger Sohle gefagt - keinesfalls aber klobige Stiefel, hochhackige Pumps oder Plateau-Modelle. Bodenlange Röcke oder schwere Wintermängel können ebenfalls den feinfühligen Umgamg mit dem Wagen behindern.

Schließlich, aber nicht zuletzt: Mach dich rechtzeitig auf den Weg zur Prüfung. Wer voller Hektik auf seine Uhr schauen und sich fragen muss, ob er den Termin noch schaffen wird, setzt sich unter zusätzliche - und vermeidbare - Anspannung!

 

Erst mal die Theorie

 

Auf los geht's los - erst mal mit dem theoretischen Examen. Dass für das Ausfüllen des Fragebogens ein bestimmter Zeitrahmen vorgegeben wird, sollte dich nicht beunruhigen. Dieser Rahmen reicht locker aus, wenn man vorher gründlich gelernt hat. Brauchst du trotzdem noch ein paar Minuten länger, wird der Prüfer Verständnis haben. Doch wie gehst du am besten an die theoretischen Aufgaben heran?

  • Erstens - schreib nicht vorschnell drauf los, sondern les dir den Bogen erst mal in Ruhe durch
  • Leg Deine Prüfung in aller Stille ab - also ohne große Voraus-Diskussionen im Freundes- oder Bekanntenkreis. Den Erfolg kannst du nachher immer noch feiern. Verunsichert aber wirst du, wenn dir vorher Schauermärchen von schrecklichen Fahraufgaben und überstrengen Prüfern erzählt worden sind.
  • Zweitens - wenn du plötzlich das Gefühl bekommst, dass dein Kopf blockiert ist: Atme ganz ruhig durch und entspanne deinen Körper.
    Mach dann unter Umständen bei ein paar anderen Fragen weiter, die dier besser liegen. Bist du auf diese Weise in Schwung gekommen, wirst du wahrscheinlich auch die Hürde meistern, die dir zunächst Kopfzerbrechen bereitet hat.
  • Drittens - sind die Lösungen geschafft und bleibt noch Zeit bis zur Abgabe des Fragebogens: nutze diese Zeit für einen abschließenden Blick über deine Antworten

 

Auf zur Prüfungsfahrt

 

Gut durch die Theorie gekommen? Das sollte dich für die Prüfungsfahrt kräftig motivieren, nach dem Motto "Den zweiten Teil schaffen wir erst recht.". Der Prüfer wird dich dabei nicht nur nur beobachten, sondern auch mit gutem Zuspruch ermuntern. Zunächst wird er sich mit ein paar netten Worten vorstellen und auch Fragen beantworten, die du vor dem Start vielleicht noch auf dem Herzen hast. Erläuternungen zum Ablauf der praktischen Prüfung wird er dir ebenfalls geben.

Dann wir er dich bitten, dich auf dem Fahrersitzt einzurichten. Vergiß nicht, diesen in eine passende Position zu bringen und auch die Rückspiegel entsprechend einzurichten.

Vom Start zur Fahrt: Ähnlich wie bisher dein Fahrlehrer wird dir der Prüfer vorgeben, welche Strecke du einschlagen und welche zusätzlichen Aufgaben du lösen sollst, zum Beispiel ein Einparkmanöver. Er wird auch in Rechnung stellen, dass du als Anfänger unter Stress stehen und noch kein Vollprofi am Steuer bzw. Lenker bist. Gerate also nicht in Panik, enn dir ein kleiner Fehler unterläuft. Fahre so ruhig und konzentriert wie möglich weiter. Und, wenn du eine Anweisung des Prüfers nicht ganz verstehst: Frag nach, was er meint!

Fahrt geschafft? Dann wird dir der Prüfer das Ergebnis bekannt geben - hoffentlich ein positives. Wenn nicht, ist das auch kein Weltuntergang. In diesem Fall wird dir der Prüfer erläutern, warum du es nicht geschafft hast und was vor dem zweiten Führerschein-Anlauf noch verbessert werden sollte. Zusätzliche Beratung in dieser Hinsicht kannst du von deinem Fahrlehrer erwarten.

 

Hurra, bestanden...

 

Das Führerschein-Examen bestanden? Bei aller Freude: Vergiss nicht, dass du jetzt noch kein Super-Könner am Steuer oder im Motorrad-Sattel bist. Bis es so weit ist, musst du noch viele Erfahrungen in der rauhen Wirklichkeit auf unserern Straßen dazu gewinnen. Dabei hast du zwei Möglichkeiten

  • Zum einen - du hälst dich, wie gelernt, auf der sicheren Seite. So meisterst du auch Situationen, die für dich nocht nicht gewohnt sind. Bald wirst du merken, wie dein Feingefühl fürs Fahrzeug wächst und dir Überblick über das Verkehrsgeeschehen weiter zunimmt. IN diesem Maße kannst du auch flotter zur Sache gehen - ab er bitte niemals bis zu dem Puntk, an dem es gegen die Gebote vorausschauenen Verhaltens und die allgemeinen Verkehrsregeln verstößt
  • Zum anderen - du vergisst das Kaptitel "Defensivlehre" aus deinen Fahrschulunterricht und hälst deinen Führerschein für einen Freibrief nach dem Motto: "Nun kann ich kräftig lospowern und meinen Freunden zeigen, dass ich ein toller Kerl bin. Ein bisschen Zuschlag zu den Tempolimits und ein bisschen kesses Überholen ist doch heute in. Sonst muss ich mir ja denStinkefinger zeigen lassen, und meine Freunde lachen mich aus.". Schlet so, denn dann ist dein erster Unfall schon vorprogrammiert: Vielleicht sogar mit einem weißen Bett im Krankenhaus, ganz gewiss aber mit einer Menge Ärger und Kosten.

Bleib also lieber gelassen - Draufgängertum verträgt der heutige Straßenverkehr nun mal nicht. DAs wird dir jeder echte Könner bestätigen - also einer, der schon ein paar hunderttausend Kilometer ohne ernsten Crash und ohne Verkehrssünder-Punkte auf dem Buckel hat.

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Quelle: TÜV Verkehr und Fahrzeug Gmbh, Unternehmensgruppe TÜV Süddeutschland;
"Tipps - Fahrprüfung: So kommen Sie sicher durch"

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